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Testurteil von Klang+Ton, Ausgabe 1/99:
"Endlich gibt es eine kleine, gut zu handhabende Standbox,
die mit vorzüglicher Klangqualität überzeugt. Sie
füllt die von fast allen Herstellern übersehene Lücke
zwischen den Regalboxen mit 13-Zentimeter-Bass und Standlautsprechern
mit einem 17er Basschassis mit Bravour aus."
Klangbeschreibung aus der Zeitschrift
Klang+Ton 1/2005:
"Für die Lagrange 98 Satelliten erwies sich eine Aufstellung
30 bis 40 Zentimeter von der Rückwand entfernt als ideal. So
konnte sich eine überaus straffe und präzise Basswiedergabe
einstellen, die gegenüber der völlig freien Aufstellung
deutlich an Volumen gewann. Der Gesamteindruck der Box war von Beginn
der Hörsitzung an sehr authentisch, die Musik wurde plastisch
"zum Anfassen" in den Raum gestellt. Tonal hatten wir
an der Lagrange 98 nichts auszusetzen, immer wußte sie die
Klangfarben glaubhaft zu vermitteln. Wunderbar klang der Höhenbereich,
der sich feinauflösend und ohne Härte präsentierte.
Anschläge auf Schlagzeugbecken trennte der Lautsprecher sauber
vom Ausschwingen, die Höhen ließen keinerlei Feindynamik
vermissen. Dazu gesellte sich ein perfekter räumlicher Eindruck
des Geschehens, der sicherlich einen hohen Anteil zur exzellenten
Vorstellung der Lautsprecher beiträgt."
Klangbeschreibung aus Klang und Ton 3/2004:
... "Erwartungsgemäß trennten sie Männer- und
Frauenstimmen ohne störende Verfärbungen, aber mit guter
Raumaufteilung und Ortbarkeit. Heiserkeit, wie sie Metallchassis
oft eigen ist, konnten wir nicht wahrnehmen, zweifellos ein Verdienst
der tiefen Ankopplung des Hochtöners. Danach testeten wir mit
einer bunten Mischung aus Jazz und orchestralen Werken weiter. Erstaunlich
konturiert und scheinbar tief gaben die Zwerge den Bass wieder,
konnten und noch wichtiger, wollten sie Größe ihrer bewegten
Fläche aber nicht verbergen, wenn es einmal härter zur
Sache ging." ....
Testurteil von Hobby HiFi, Ausgabe 1/2000:
"Die ausgewogene Abstimmung der Dirac drückt sich in ihrem
angenehm natürlichen Klangbild aus. Stimmen und Musikinstrumente
klingen äußerst realistisch, wobei die Tendenz zu einer
gewissen Wärme nicht zu überhören ist. Der Bass ertönt
kräftig und druckvoll, aber keinesfalls übertrieben."
.... "Nach erfolgreichem Burn-In überzeugt die Dirac mit
äußerst präzisem Antritt, kraftvollen und klaren
Bässen, körperhaften Mitten und einem glasklaren Hochtonbereich.
Die räumliche Auffächerung des Musikgeschehens führt
zu einer sehr breiten Bühne."
Testurteil Klang+Ton 4/2004:
"Messwerte: Wenig Grund zur Kritik bieten
die üblichen Messdiagramme. Selbst unter 30 Grad Messwinkel
bleibt der Pegel des Hochtöners bis 15 kHz auf Mitteltonniveau.
Nehmen wir die 88-dB-Linie als Maßstab, liegen die Abweichungen
von der glatten Kurve im gehörwichtigen Bereich bei +/- 2 dB,
mit einer leichten Senke in den unteren Mitten. Bei 200 Hz liegt
das Impedanzminimum von 4 Ohm, makellos sind die Diagramme des Wasserfalls,
der Sprungantwort und der akustischen Phase. Nahezu gleich sind
die Darstellungen des Klirrs für 80 und 90 dB mit einer einzigen
K3-Spitze bei 2,5 kHz.
Klang: Wenige Takte Musik genügen
uns im Hörraum, um zu wissen, was hinter der unvermuteten Gestaltung
des Gehäuses steckte: tiefe Bässe mit Kontur und Präzision
überraschten die Zuhörer. Dass diese kleine Kiste so erwachsen
spielte, hatten wir nicht erwartet. Auch die Lautstärke reichte
bei weitem aus, im Mietshaus auch mehrere Stockwerke mit dem gleichen
Bassrhytmus zu versorgen. Frei und offen spielten die Bläser
bei George Michaels "Secret Love", kein noch so kleiner
Ton, der von den Hi-Hats erzeugt wurde, blieb dem Ohr verborgen.
Faszinierend war die Leichtigkeit der Hochtonwiedergabe. Plastisch
und zum Greifen nah, körperhaft, doch nicht zu dick hob sich
die Stimme aus der umgebenden Musik, man fühlte fast den Swing
des vergangenen Jahrhunderts in den "Songs Of The Last Century".
Ausdrucksstark und einfühlsam zugleich bezauberte uns danach
Sade mit ihrem Konzert "Lovers Live". das wir per DVD
genossen. Der Jubel des Publikums, klatschende Hände, ein wunderbar
gespieltes Saxofon, bei "Smooth Operator"; es kribbelte
wie live dabei, wobei die ausgesprochen gute Raumabbildung ihr Übriges
zum Genuss beitrug. Passend zur Dirac XT bietet Iris Strassacker
gleich bestückte Center und Rear-Speaker an, die mit den gleichen,
weil abgeschirmten Chassis selbst dem empfindlichsten Fernseher
nahe kommen dürfen. So ist auch dem Freund des Musiksehens
excellenter Klang rundum gewiss. "
Testurteil Hobby HiFi 1/2004:
" ... Mit als erstes fiel der straffe, sauber konturierte Bassbereich
auf, der trotz des nicht idealen Frequenzgangs (* Anmerkung siehe
unten) in jeder Lebenslage tief genug reicht. Als die Pascal XT
bis auf etwa einen halben Meter an die Rückwand des Raumes
heranrückte, verzeichnete die Jury erkennbares Plus an Tiefbass,
ohne dass die Präzision der Wiedergabe darunter gelitten hätte.
Ob mit oder ohne Unterstützung durch die Zimmerwände:
Pauken und Bassläufe kommen mit der Pascal beeindruckend klar
herüber.
Im Mitteltonbereich beeindruckt die Pascal XT mit
warmen, neutralen Klangfarben. Exakt stellt sie die Instrumente
im Raum auf und vermag sogar aufzulösen, wenn sich der Klarinettist
eines Jazzquintetts von rechts hinten nach vorn in die Bühnenmitte
zum Mikrofon bewegt - beeindruckend. Man spürt geradezu, wie
die Finger von angerissenen Gitarrensaiten abrutschen, und bei Geigenbögen
fühlt man die mit Kolofonium bestrichenen Haare an den Saiten.
Optimales "Staging" ergab sich übrigens mit minimal
zum Hörplatz eingedrehten Lautsprechern - gerade so, dass in
der Mitte zwischen den beiden Pascals kein Loch zu hören war.
Darüber hinaus waren dank des auf der Schallwand mittig plazierten
Hochtöners keine Experimente bei der Aufstellung notwendig.
Der Vifa-Ringstrahler verblüffte einmal mehr
durch seine unangestrengte Spielfreude. Die vom Frequenzgang hervorgerufenen
Befürchtungen schaffte die Pascal XT schnell aus der Welt -
der XT 300 überzeugt mit klarer und darüber sanfter Durchzeichnung
des Klangbilds. Selbst bei kritischem Material wie den S-Lauten
von Cassandra Wilson stellt sich kein unangenehmes Gefühl ein.
Triamgel, Becken und Geigen schweben "völlig losgelöst"
durch den Raum.
Fazit: Den Entwicklern der D'Appolito-Konstruktion
ist zu bescheinigen, dass sie ein überzeugendes Konzept auf
die Beine stellten und sozusagen schönes Wetter machten. Die
schlanke Standbox bietet zu einem erschwinglichen Preis hervorragenden
Klang und eine über jeden Zweifel erhabene räumliche Darstellung.
Ihrem großen Namen (Anmerkung: Blaise Pascal war ein großer
Mathematiker im 17. Jahrhundert) macht die Pascal XT alle Ehre."
und die von Hobby HiFi kommentierten Messergebnisse:
"Schalldruck-Frequenzgang axial und
unter 30 Grad:
Beeindruckend ausgewogene Abstimmung, ab 10 kHz ganz allmählicher
Frequenzgangabfall. Eher wenig Tiefbass." *)
"Schalldruck-Frequenzgang Hochtöner,
Tieftöner und Summe axial:
Optimale Schalladdition im Übernahmebereich zwischen Hoch-
und Tieftöner, erkennbar an der über 6 dB über der
Kreuzung der Einzelkurven von Hoch- und Tieftöner liegenden
Summenkurve."
"Wasserfallspektrum 0°
Schnelles Ausschwingverhalten, um 1500 Hertz gerade eben erkennbare
Membranresonanz der Tieftöner."
"Klirrfaktor-Frequenzgänge K2,
K3 u K5 bei 90 dB mittlerem Schalldruck:
Sehr geringe Verzerrungen, erst im Bereich der unteren Grenzfrequenz
allmählich ansteigend."
*) Anmerkung:
den ideal glatten Frequenzgang im Bassbereich erhält man (auf
dem Meßplatz) mit einem auf 8 cm gekürzten Bassreflex-Rohr.
Dann sollte die Box für höchste Wiedergabetreue (wie alle
anderen Boxen auch) mindestens 1 Meter von der Rückwand entfernt
aufgestellt werden. Nach eigenen Tests und in Absprache mit der
Redaktion von Hobby HiFi ist das aber für die meisten Kunden
zu weit im Raum; daher wurde der Bass-Frequenzgang so angepaßt,
dass die Box näher an der Rückwand eingesetzt werden kann.
Falls Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie für eine
optimale Räumlichkeit die Boxen mit über 60 cm Abstand
zu den Seitenwänden aufstellen. Das gilt für alle Boxen.
Diese Boxen wurden so entwickelt, dass der Wandeinfluß möglichst
gering ist, aber er lässt sich nicht zu 100% eliminieren.
Testurteil von Klang+Ton, Ausgabe 2/99:
"Lagrange, Laplace oder Fourier - die drei Zweiwegeriche von
Alcone Acoustics können ihre Familienzugehörigkeit nicht
verleugnen. Alle drei besitzen sehr ähnliche Klangabstimmungen,
ausgesprochen natürliche Klangfarben und phänomenal tiefen
Bass. Wer sich nicht entscheiden kann, wird mit der Laplace die
beste Wahl treffen. Sie erreicht fast die enorme Dynamik der Fourier
bei deutlich geringerer Gehäusegröße. Die Lagrange
ist noch um Einiges zierlicher, kann aber in puncto Dynamik nicht
mithalten. Sie ist daher für kleine Räume prädestiniert.
"
Testurteil von Klang+Ton, Ausgabe 5/98:
... "Ein Thema für sich ist der Bass: Nahezu unendlich
tief, absolut trocken und obendrein bemerkenswert pegelfest agiert
die Fourier in den untersten Lagen. Übertreibungen sind ihr
daher fremd; sie bietet eher einen Tic zu wenig als zu viel Pegel.
Dieser Charakter erlaubt eine wandnahe Aufstellung," .... Fazit:
"Mit der Fourier bietet Alcone Acoustic einen Zweiweglautsprecher
von beeindruckender Statur, aber dabei äußerst gefälliger
Form, dessen makelose Klangqualität in einem überaus günstigen
Verhältnis zum erstaunlich niederen Preis liegt."
Klangbeschreibung Klang+Ton 6/03:
..." Im Heimkinobetrieb, und das ist ja das angepeilte Metier
der Kombination, zeigt sich, dass Herr D'Appolito ganze Arbeit geleistet
hat. Die ungemein dynamische Charakteristik des Sets kommt bei Hollywoodstreifen
voll zur Geltung. Ein mitreißender Kinosound, der wiederum
sehr stimmig wirkt, erfüllt den Hörraum - ein klarer Verdienst
der übereinstimmenden tonalen Charakteristiken von Frontlautsprechern
und Center. Mustergültig gelingt die Übung, quer durch
den Raum wandernde Effekte gleichmäßig klingend und von
den Lautsprechern losgelöst darzustellen. Was bereits im Stereobetrieb
positiv auffiel, kommt auch im Heimkino voll zur Geltung: Das kräftige,
nicht im mindesten aufgedunsene Bassfundament lässt fast vergessen,
dass kein Subwoofer mitspielt. Klar, zwei 25er ersetzen keinen potenten
Aktivsubwoofer, wer jedoch die DVDs eher für sich als für
den ganzen Strßenzug abzuspielen gedenkt, wird den präzisen
Bass zu genießen wissen.
Fazit: Auf die Frage nach der
Motivation für die Entwicklung des Reference-Sets antwortete
Joe D'Appolito, dass er Heimkino gut findet, weil es den Zuschauer
ins Geschehen integriert und mitreißt. Und genau das gelingt
dem Reference-Set ganz wunderbar. Mit seinem engagierten Spiel empfiehlt
sich das vom Meister persönlich entwickelte Reference-Set in
der Tat für referenzwürdigen Heimkinogenuss"
Testurteil von Klang+Ton, Ausgabe 6/99:
"Knapp 100 Liter groß, bestückt mit zwei Alcone
Tieftönern AC 10 HE zieht der neue Aktivsubwoofer von Ralph
Mantel sofort alle Blicke auf sich. Matt eloxiertes Alu lacht den
Betrachter verführerisch an. Der erste Eindruck ist oft der
entscheidende. So gesehen überzeugt der Sub 20 auf ganzer Linie."
Testbericht in Hobby HiFi 1/2003:
Hörprobe: ... "Wer die zu seinen Lautsprechern,
Hörraum und Musikgeschmack passende Einstellung einmal gefunden
hat, wird den Sub 12 nicht mehr missen wollen. Der Ausdruck "es
kracht im Gebälk" bedeutet im Zusammenhang mit dem Sub
12 höchstes Lob. Dieser Subwoofer setzt sowohl die fast zärtlich
getupften Töne eines Jazz-Kontrabasses als auch brachiales
Schlagwerk imponierend in Schallwellen um. Wieder einmal mussten
die großen Orgelpfeifen der Lindenkirche in Berlin herhalten:
Der Sub 12 übertrug auch die ganz tiefen Töne ohne Fehl
und Tadel. Endgültig spielte sich der Straßacker-Würfel
in die Herzen des Hörteams, als Kinosounds sauber uund ohne
Dröhnen durch den Raum donnerten.
Fazit: Peter Straßacker
fügt mit dem Sub 12 aus hochwertigen Komponenten einen excellenten
Subwoofer zusammen, der auch anspruchsvolle "Bassisten"
zufrieden stellen wird."
Testbericht des Sub 22 in Klang und Ton
5/2003:
Messungen: "die Verzerrungen liegen sensationell
niedrig."
Klang
... "selbst tieffrequenteste Effekte schüttelte der Sub
22-500 locker flockig aus dem Ärmel, ohne dass sich der Eindruck
von Angestrengtheit einstellen wollte." ... "Pegel gab
es mehr als genug. Seine Fähigkeiten zur hochqualitativen Wiedergabe
durfte der Sub dann im Stereobetrieb unter Beweis stellen, wo er
- je nach Reglerstellung - dem Klangbild unserer Satelliten ganz
dezent und dennoch überaus kräftig oder aber mit fulminatem
Druck ein erstklassisches Tieftonfundament verlieh. Der Bass-EQ
verblieb übrigens (und das nicht aus Faulheit) in Neutralstellung,
denn die Tiefbassfähigkeiten der imposanten Box stellten auch
so gehobenste Ansprüche zufrieden.
Fazit
Nachdem sich der Sub 22-500 in der Redaktion vollkommen überzeugend
in Szene gesetzt hat, können wir ihn besonders für den
Betrieb mit potenten Anlagen empfehlen. Wer bereits eine dynamikfähige
Wohnzimmereinrichtung besitzt oder eine solche plant, sollte den
Sub 22-500 in die engere Wahl nehmen.
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